01 Eleni Vangelis Roy Effi

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Sarita (links) übersetzt Elenis Sätze aus dem Griechischen druckreif ins Englische. (Eleni hätte alles auch selbst auf Englisch sagen können, sehr gut sogar, aber sie ist Perfektionistin, wenigstens im ersten Gespräch wollte sie sich nicht blamieren …!)
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Das hier ist eine so kurze wie dankbare Vorrede zu dem Dutzend Zagoria-Seiten, an denen ich gerade herumbastele: Wie war ich auf die Bergdörfer gekommen? Wie so oft … durch den Melissa-Band “Greek Traditional Architecture: Zagori”. (Diese Serie ist wirklich eine Enzyklopädie für jemanden, der sich für neuere griechische Architektur interessiert!)
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Und irgendjemand im Grieks Verkeersbureau in Amsterdam kannte rein zufällig diese Architektin in Athen, die in der Zagoria alte Dorfhäuser restaurierte: Eleni.
Eleni stammt sogar aus der Gegend! Eine ihrer ersten Aufgaben war, das Haus ihrer Familie in Ano Pedina in ein stilvolles kleines Hotel umzubauen (das Orestias). Und im Orestias (und später in Ioannina) haben wir sie dann getroffen und Informationen aus ihr herausgebaggert.
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Und Eleni hatte einen Subunternehmer, dessen Arbeit sie im Moment nicht brauchte … Vangelis … den hat sie an uns “ausgeliehen” (gebührenpflichtig) … :-) … samt Auto, als Cicerone. Vangelis war übrigens immer an der Bar des Orestias zu finden, wenn man ihn suchte, aber … ähm, das gehört hier nicht hin … nun ja, es war schon witzig, morgens auf der Ladefläche seines Toyota sitzend durch die Gegend zu streifen, vorne war es nämlich etwas eng für drei …
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Zum ersten Mal in Koukouli, von links: Joan, Effi, Roy und Vangelis … man beachte bitte die gemütliche Sitzecke auf der Ladefläche!
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Ein Erdbeben gab es an einem Tag auch, im Auto merkte man davon jedoch nichts. Und eines Nachmittags brachte uns Vangelis ins Örtchen Koukouli, zu Roy und Effi aus Great Britain, die dort gerade unter Elenis Leitung zwei nebeneinanderliegende Dorfhäuser renovierten. (Effi heißt Ainley, aber das kann dort niemand aussprechen.) Das Wohnhaus war schon fertig (… trotz Eleni, wie Roy zu sagen pflegte). Das zweite Haus wurde später zu einem kleinen-feinen Gästehaus, und Roy und Effi wurden zu Freunden, aber dazu gibt es eine eigene Seite!
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Übrigens, “Eleni-Häuser” in der Gegend sind alle leicht zu erkennen: Die Fensterrahmen sind prinzipiell in einem ganz charakteristischen BLAU gestrichen. Aber ihre Katze, die war schneeweiß und hieß Rolo:
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