Chios 2011
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Pyrgi, Chios, September 1985
Hier ein Rückblick auf 1985: CHIOS … DIE MASTIXDÖRFER
Hier ein Rückblick auf 1985: CHIOS … DIE MASTIXDÖRFER
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Pyrgi, Chios, September 2011
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Ja, das Straßenbild ändert sich, aber die Straßenecke ist exakt dieselbe. Der Standpunkt des Fotografen in etwa auch: Also Sie verlassen die Platia von Pyrgi, haben dabei die Kirche im Rücken, gehen einmal rechts, jetzt geht es links runter Richtung Proton-Supermarkt und Bushaltestelle … ach, den Supermarkt gab es 1985 natürlich noch nicht, der Bus hielt noch draußen im Nirgendwo.
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26 Jahre haben das Städtchen Pyrgi, das Zentrum des Mastix-Anbaus, natürlich verändert, aber doch viel weniger, als ich es befürchtet hatte. Es gibt ein wenig Tourismus im Ort … da wird eine Gruppe Skandinavier herumgeführt und da steht einer mit einer Staffelei und malt. Aber die Einheimischen, die auf der Straße sitzen (es sind nur noch wenige), sind immer noch offen und freundlich. Die Wände der Häuser in der Altstadt sind noch geometrischer als früher. Die Landfrauen-Kooperative scheint verschwunden zu sein, die Priester, die nix zu tun haben, sind weg und die Männer, die den Tag vertrödeln können, auch. Dafür gibt es jetzt was zu essen für die Besucher!
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Nein, nicht nur Käsetoast aus dem Kafeneion Manoula … sondern eine von einem US-rückimportierten Griechen betriebene Taverne auf der Platia, wo die Touristen den Katzen die Nudeln mit Tomatensauce auf den Boden schmeißen. Wie ich sowas liebe …
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Natürlich ist Pyrgi etwas in die Breite gegangen. Den isolierten Neubau vor dem Ort, in dem wir 1985 gewohnt haben, versuche ich gar nicht erst wiederzufinden. Da stehen jetzt zu viele solcher Neubauten, kreditfinanzierte, in denen nun die Sorge umgehen mag …
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Aber ich war ja nicht nur in Pyrgi. Eindrücke von meinen Septembertagen 2011 auf Chios also auf den folgenden Seiten:
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WEITER ZUR SEITE MASTIX FÜR METHUSALIX?
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WEITER ZUR SEITE DIE FABRIKA IN VOLISSOS
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WEITER ZUR SEITE AGIA MARKELLA UND ALI PASHA
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WEITER ZUR SEITE ANAVATOS UND AVGONYMA
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WEITER ZUR SEITE PYRGI UND HENRY FORD …
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26 Jahre haben das Städtchen Pyrgi, das Zentrum des Mastix-Anbaus, natürlich verändert, aber doch viel weniger, als ich es befürchtet hatte. Es gibt ein wenig Tourismus im Ort … da wird eine Gruppe Skandinavier herumgeführt und da steht einer mit einer Staffelei und malt. Aber die Einheimischen, die auf der Straße sitzen (es sind nur noch wenige), sind immer noch offen und freundlich. Die Wände der Häuser in der Altstadt sind noch geometrischer als früher. Die Landfrauen-Kooperative scheint verschwunden zu sein, die Priester, die nix zu tun haben, sind weg und die Männer, die den Tag vertrödeln können, auch. Dafür gibt es jetzt was zu essen für die Besucher!
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Nein, nicht nur Käsetoast aus dem Kafeneion Manoula … sondern eine von einem US-rückimportierten Griechen betriebene Taverne auf der Platia, wo die Touristen den Katzen die Nudeln mit Tomatensauce auf den Boden schmeißen. Wie ich sowas liebe …
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Natürlich ist Pyrgi etwas in die Breite gegangen. Den isolierten Neubau vor dem Ort, in dem wir 1985 gewohnt haben, versuche ich gar nicht erst wiederzufinden. Da stehen jetzt zu viele solcher Neubauten, kreditfinanzierte, in denen nun die Sorge umgehen mag …
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Aber ich war ja nicht nur in Pyrgi. Eindrücke von meinen Septembertagen 2011 auf Chios also auf den folgenden Seiten:
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